eingespielt.

Seit 7 Jahren probt, konzertiert, reist das mit internationalen Preisen ausgezeichnete Alinde Quartett nun von Köln aus durch die Welt...

 

ausgezeichnet.

Durch die Dr. Carl Dörken Stiftung und die Yehudi Menuhin Stiftung gefördert, für die Konzertreihe „Best-of-NRW“ ausgewählt, erhielt das Quartett den Förderpreis der Bruno-Frey-Stiftung und wurde für seine hervorragenden Leistungen beim internationalen Kammermusikwettbewerb „Citta die Pinerolo“ mit dem 4. Preis als bestes teilnehmendes Streichquartett sowie im Jahr 2015 beim „Salieri-Zinetti“ International Chamber Music Competition ebenfalls als bestes Streichquartett mit dem 2. Preis ausgezeichnet.

 

inspiriert.

Studieren durften die vier Musiker bei zwei der Größten der Kammermusik: Professor Günter Pichler (Alban Berg Quartett) an der "Escuela Superior di Musica Reina Sofia Madrid" und im Jahr zuvor bei Eberhard Feltz an der Musikhochschule Hanns Eisler Berlin. Und weitere Inspiration kommt von bedeutenden Persönlichkeiten wie Sir Prof. András Schiff, Ferenc Rados, Ida Bieler, Gabor Takacs-Nagy, Lynn Harrell, Erich Höbarth. Doch niemals fertig mit dem Lernen, Suchen, bleiben sie neugierig und offen für neue Wendungen und Welten.

 

erlebt.

Das Alinde Quartett kann und konnte sich über Konzerte in ganz Europa freuen und ist eingeladen bei renommierten Festivals wie dem Verbier Festival, Aldeburgh Residencies, Chamber Music European Meetings in Bordeaux oder dem Mozartfest Würzburg, wo es ebenso erfolgreich konzertiert wie zum Beispiel im Konzerthaus Berlin oder dem Festspielhaus Baden-Baden. Das Ensemble organisiert neben dem Leben auf der Bühne zahlreiche pädagogische Projekte, unter anderem an der Ida Bieler Akademie in Köln, um Kindern und Jugendlichen die faszinierende Welt der Kammermusik näher zu bringen.

 

besungen.

Franz Schuberts herrliches Kunstlied „Alinde“ (D904), Vertonung des gleichnamigen Gedichts von J.Fr. Rochlitz - ein schwelgerisches Lied voller Sehnsuchtsgefühle - inspirierte das Quartett zu seinem Namen.

 

Stand: April 2017

 

 

 

1. Violine

Eugenia Ottaviano in Terni (Italien) geboren, studierte an der renommierten „Walter Stauffer Akademie“ in Cremona bei Prof. Salvatore Accardo. Darauf setzte sie ihre Ausbildung an der Kölner Musikhochschule bei Charles André Linale und Keiko Wataya fort, wo sie 2005 ihr Diplom mit Bestnote erwarb.

 

Im Jahr 2013 schloss Eugenia ein Aufbaustudium bei Prof. Ida Bieler in Düsseldorf mit Auszeichnung ab. Als Primaria des von ihr gegründeten Streichquartetts Alinde studierte Eugenia bei Prof. Eberhardt Feltz in Berlin und anschließend 2015-2016 bei Prof. Günter Pichler in Madrid. Eugenia arbeitet regelmäßig mit renommierten Musikern und Komponisten bei verschiedenen Meisterkursen und Festivals zusammen, so u. a. mit Sir András Schiff, Ferenc Rados, Gabor Takacs Nagy, Jörg Widmann und Wolfgang Rihm.

 

Mit ihrem Alinde Quartett ist Eugenia Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, u. a. des International Chamber Music Competition „Salieri Zinetti“ 2015 in Verona, des „Schmolz und Bickenbach“ Wettbewerbs 2010 in Düsseldorf und des Internationalen Kammermusikwettbewerbs in Pinerolo 2013. Außerhalb des Alinde Quartetts spielt sie im Trio Ottaviano mit Alessio Pianelli und Marco Scilironi, als Duo mit Klavier (u. a. mit James Maddox und Alberto Carnevale Ricci) oder in anderen Besetzungen mit Künstlern wie Ida Bieler, Oren Shevlin, Patrick Messina und Valentino Zucchiatti. Eugenia konzertiert regelmäßig als Kammermusikerin und Solistin im europäischem Raum.

 

Zudem war sie in mehreren Orchestern tätig, z. B. im Orchestra da Camera Italiana (Salvatore Accardo). Seit 2013 spielt sie regelmäßig als Aushilfe im WDR Sinfonieorchester Köln. Eugenia unterrichtete als Assistentin von Prof. Ida Bieler und leitet die „Ida Bieler Music Academy" in Köln. Sie spielt eine Violine von François-Louis Piqué aus dem Jahre 1790.

 

 

2. Violine

Guglielmo Dandolo Marchesi geboren 1992 in einer Musikerfamilie, begann im Alter von 4 Jahren mit dem Geigenspiel. Er erhielt viele Auszeichnungen bei Wettbewerben, u.a. den 1. Preis mit Auszeichnung beim internationalen Wettbewerb "Giovani Talenti" in S. Bartolomeo, den Premio "Alfonso Rossi" beim "Postacchini" Wettbewerb in Fermo, einen 1. Preis beim internationalen Wettbewerb "Cittá di Maccagno" 2009. 2012 gewinnt er den 2. Preis beim Wettbewerb für junge Geiger der "Filarmonica della Scala”. Als Solist trat er mehrmals im bekannten Sala Verdi in Mailand auf. Nach Studienabschlüssen mit Auszeichnung in Mailand bei Prof. Caterina Carlini, und Köln bei Prof Mihaela Martin, absolviert er im Moment seinen Master in Gent bei Alessandro Moccia. Weitere Impulse erhielt er in Meisterkursen bei Oleksander Semchuk, Massimo Marin, Francesco Manara, Dora Schwarzberg, Simone Bernardini.

 

Neben einem Zeitvertrag im Gürzenich Orchester Köln und seinem Wirken im Alinde Quartett ist er mit seinen Geschwistern im Trio Dandolo erfolgreich. Dazu widmet er sich mit Liebe der Welt der historischen Instrumente.

 

 

Viola

Erin Kirby in Atlanta, USA geboren, genießt die unterschiedlichsten Impulse, die aus der ganzen Welt ihr Spiel beeinflussen. Sie war als Stellvertreterin ihres Landes und ihrer Hochschule zum Internationalen Lionel Tertis Wettbewerb so wie zum Felix-Mendelssohn-Bartholdy Hochschulwettbewerb eingeladen. Sie konzertiert regelmäßig als Kammermusikerin und arbeitete mit Künstlern wie dem Schumann Quartett, Itamar Zorman, Isang Enders, Benedict Klöckner, Julio Elizalde, Tessa Lark. Sie war Iglitzen Chamber Music Fellow an dem Olympic Music Festival in Washington, USA, absolvierte Meisterklassen in Prussia Cove, beim Heifetz International Music Institute, und dem Bowdoin International Music Festival.

 

Erin studierte bei Carol Rodland an der Eastman School of Music in Rochester, NY, anschließend studierte sie an der San Francisco Conservatory of Music bei Paul Hersh Seit 2014 setzt sie ihre Studien bei Prof. Roland Glassl in Frankfurt am Main fort. Sie interessiert sich sehr für Alte Musik und Neue Musik und konnte diese Interessen bei zahlreichen SpezialistInnen wie Petra Müllejans, Cynthia Roberts, Elisabeth Blumenstock, Paul O’Dette, Christel Thielmann, Bernhard Forck, Elizabeth Wallfisch, Brad Lubman, und Lucas Fels (Arditti Quartett) vertiefen. Sie ist Stipendiatin der Yehudi Menuhin Live Music Now! Frankfurt mit dem Duo Transatlantica. Seit 2017 ist sie Mitglied des Alinde Quartetts.

 

 

Violoncello

Moritz Benjamin Kolb studierte am Mozarteum in Salzburg, bevor er 2012 in die Solistenklasse von Thomas Demenga in Basel aufgenommen wurde. Dort schließt er im Moment seine Studien ab, besucht Kurse bei Sir Andras Schiff, Ferenc Rados und Wolfgang Boettcher.

 

Er spielt regelmäßig in der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, ist Mitglied im EnsembleKontraste in seiner Heimatstadt Nürnberg, Solocellist im Kammerorchester m18. Als Substitut spielte er von 2010-2012 im Mozarteum Orchester Salzburg, des weiteren als Gast in der Camerata Bern und der Kammerphilharmonie Augsburg. 2010 gewann er den 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb "Marcosig" in Italien.

 

Moritz interessiert sich sehr für das Nebeneinander und Miteinander der verschiedenen Stil- und Kunstformen, so studierte er ebenfalls Literaturwissenschaft an den Universitäten Wien und Basel und Barockcello an der Schola Cantorum Basel und war in verschiedenen Produktionen am Theater Basel engagiert. Seit der Saison 2015/2016 ist er Solo-Cellist im Folkwang Kammerorchester Essen.

 

eingespielt.

Seit 7 Jahren probt, konzertiert, reist das mit internationalen Preisen ausgezeichnete Alinde Quartett nun von Köln aus durch die Welt...

 

ausgezeichnet.

Durch die Dr. Carl Dörken Stiftung und die Yehudi Menuhin Stiftung gefördert, für die Konzertreihe „Best-of-NRW“ ausgewählt, erhielt das Quartett den Förderpreis der Bruno-Frey-Stiftung und wurde für seine hervorragenden Leistungen beim internationalen Kammermusikwettbewerb „Citta die Pinerolo“ mit dem 4. Preis als bestes teilnehmendes Streichquartett sowie im Jahr 2015 beim „Salieri-Zinetti“ International Chamber Music Competition ebenfalls als bestes Streichquartett mit dem 2. Preis ausgezeichnet.

 

inspiriert.

Studieren durften die vier Musiker bei zwei der Größten der Kammermusik: Professor Günter Pichler (Alban Berg Quartett) an der "Escuela Superior di Musica Reina Sofia Madrid" und im Jahr zuvor bei Eberhard Feltz an der Musikhochschule Hanns Eisler Berlin. Und weitere Inspiration kommt von bedeutenden Persönlichkeiten wie Sir Prof. András Schiff, Ferenc Rados, Ida Bieler, Gabor Takacs-Nagy, Lynn Harrell, Erich Höbarth. Doch niemals fertig mit dem Lernen, Suchen, bleiben sie neugierig und offen für neue Wendungen und Welten.

 

erlebt.

Das Alinde Quartett kann und konnte sich über Konzerte in ganz Europa freuen und ist eingeladen bei renommierten Festivals wie dem Verbier Festival, Aldeburgh Residencies, Chamber Music European Meetings in Bordeaux oder dem Mozartfest Würzburg, wo es ebenso erfolgreich konzertiert wie zum Beispiel im Konzerthaus Berlin oder dem Festspielhaus Baden-Baden. Das Ensemble organisiert neben dem Leben auf der Bühne zahlreiche pädagogische Projekte, unter anderem an der Ida Bieler Akademie in Köln, um Kindern und Jugendlichen die faszinierende Welt der Kammermusik näher zu bringen.

 

besungen.

Franz Schuberts herrliches Kunstlied „Alinde“ (D904), Vertonung des gleichnamigen Gedichts von J.Fr. Rochlitz - ein schwelgerisches Lied voller Sehnsuchtsgefühle - inspirierte das Quartett zu seinem Namen.

 

Stand: April 2017

1. Violine

Eugenia Ottaviano in Terni (Italien) geboren, studierte an der renommierten „Walter Stauffer Akademie“ in Cremona bei Prof. Salvatore Accardo. Darauf setzte sie ihre Ausbildung an der Kölner Musikhochschule bei Charles André Linale und Keiko Wataya fort, wo sie 2005 ihr Diplom mit Bestnote erwarb.

 

Im Jahr 2013 schloss Eugenia ein Aufbaustudium bei Prof. Ida Bieler in Düsseldorf mit Auszeichnung ab. Als Primaria des von ihr gegründeten Streichquartetts Alinde studierte Eugenia bei Prof. Eberhardt Feltz in Berlin und anschließend 2015-2016 bei Prof. Günter Pichler in Madrid. Eugenia arbeitet regelmäßig mit renommierten Musikern und Komponisten bei verschiedenen Meisterkursen und Festivals zusammen, so u. a. mit Sir András Schiff, Ferenc Rados, Gabor Takacs Nagy, Jörg Widmann und Wolfgang Rihm.

 

Mit ihrem Alinde Quartett ist Eugenia Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, u. a. des International Chamber Music Competition „Salieri Zinetti“ 2015 in Verona, des „Schmolz und Bickenbach“ Wettbewerbs 2010 in Düsseldorf und des Internationalen Kammermusikwettbewerbs in Pinerolo 2013. Außerhalb des Alinde Quartetts spielt sie im Trio Ottaviano mit Alessio Pianelli und Marco Scilironi, als Duo mit Klavier (u. a. mit James Maddox und Alberto Carnevale Ricci) oder in anderen Besetzungen mit Künstlern wie Ida Bieler, Oren Shevlin, Patrick Messina und Valentino Zucchiatti. Eugenia konzertiert regelmäßig als Kammermusikerin und Solistin im europäischem Raum.

 

Zudem war sie in mehreren Orchestern tätig, z. B. im Orchestra da Camera Italiana (Salvatore Accardo). Seit 2013 spielt sie regelmäßig als Aushilfe im WDR Sinfonieorchester Köln. Eugenia unterrichtete als Assistentin von Prof. Ida Bieler und leitet die „Ida Bieler Music Academy" in Köln. Sie spielt eine Violine von François-Louis Piqué aus dem Jahre 1790.

2. Violine

Guglielmo Dandolo Marchesi geboren 1992 in einer Musikerfamilie, begann im Alter von 4 Jahren mit dem Geigenspiel. Er erhielt viele Auszeichnungen bei Wettbewerben, u.a. den 1. Preis mit Auszeichnung beim internationalen Wettbewerb "Giovani Talenti" in S. Bartolomeo, den Premio "Alfonso Rossi" beim "Postacchini" Wettbewerb in Fermo, einen 1. Preis beim internationalen Wettbewerb "Cittá di Maccagno" 2009. 2012 gewinnt er den 2. Preis beim Wettbewerb für junge Geiger der "Filarmonica della Scala”. Als Solist trat er mehrmals im bekannten Sala Verdi in Mailand auf. Nach Studienabschlüssen mit Auszeichnung in Mailand bei Prof. Caterina Carlini, und Köln bei Prof Mihaela Martin, absolviert er im Moment seinen Master in Gent bei Alessandro Moccia. Weitere Impulse erhielt er in Meisterkursen bei Oleksander Semchuk, Massimo Marin, Francesco Manara, Dora Schwarzberg, Simone Bernardini.

 

Neben einem Zeitvertrag im Gürzenich Orchester Köln und seinem Wirken im Alinde Quartett ist er mit seinen Geschwistern im Trio Dandolo erfolgreich. Dazu widmet er sich mit Liebe der Welt der historischen Instrumente.

Viola

Erin Kirby in Atlanta, USA geboren, genießt die unterschiedlichsten Impulse, die aus der ganzen Welt ihr Spiel beeinflussen. Sie war als Stellvertreterin ihres Landes und ihrer Hochschule zum Internationalen Lionel Tertis Wettbewerb so wie zum Felix-Mendelssohn-Bartholdy Hochschulwettbewerb eingeladen. Sie konzertiert regelmäßig als Kammermusikerin und arbeitet mit Künstlern wie dem Schumann Quartett, Itamar Zorman, Isang Enders, Benedict Klöckner, Julio Elizalde, Tessa Lark. Sie war Iglitzen Chamber Music Fellow an dem Olympic Music Festival in Washington, USA, absolvierte Meisterklassen in Prussia Cove, beim Heifetz International Music Institute, und dem Bowdoin International Music Festival.

 

Erin studierte bei Carol Rodland an der Eastman School of Music in Rochester, NY, anschließend studierte sie an der San Francisco Conservatory of Music bei Paul Hersh Seit 2014 setzt sie ihre Studien bei Prof. Roland Glass in Frankfurt am Main fort. Sie interessiert sich sehr für Alte Musik und Neue Musik und konnte diese Interessen bei zahlreichen SpezialistInnen wie Petra Müllejans, Cynthia Roberts, Elisabeth Blumenstock, Paul O’Dette, Christel Thielmann, Bernhard Forck, Elizabeth Wallfisch, Brad Lubman, und Lucas Fels (Arditti Quartett) vertiefen. Sie ist Stipendiatin der Yehudi Menuhin Live Music Now! Frankfurt mit dem Duo Transatlantica. Seit 2017 ist sie Mitglied des Alinde Quartetts.

Violoncello

Moritz Benjamin Kolb studierte am Mozarteum in Salzburg, bevor er 2012 in die Solistenklasse von Thomas Demenga in Basel aufgenommen wurde. Dort schließt er im Moment seine Studien ab, besucht Kurse bei Sir Andras Schiff, Ferenc Rados und Wolfgang Boettcher.

 

Er spielt regelmäßig in der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, ist Mitglied im EnsembleKontraste in seiner Heimatstadt Nürnberg, Solocellist im Kammerorchester m18. Als Substitut spielte er von 2010-2012 im Mozarteum Orchester Salzburg, des weiteren als Gast in der Camerata Bern und der Kammerphilharmonie Augsburg. 2010 gewann er den 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb "Marcosig" in Italien.

 

Moritz interessiert sich sehr für das Nebeneinander und Miteinander der verschiedenen Stil- und Kunstformen, so studierte er ebenfalls Literaturwissenschaft an den Universitäten Wien und Basel und Barockcello an der Schola Cantorum Basel und war in verschiedenen Produktionen am Theater Basel engagiert. Seit der Saison 2015/2016 ist er Solo-Cellist im Folkwang Kammerorchester Essen.

Alinde Quartett

Alinde Quartett

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